Handgemalte Reproduktionen nach Claude Monet

Impressionismus

Impressionismus:

Malen im Stil von Claude Monet

Claude Monet - Impression Sonnenaufgang

Claude Monet – Impression Sonnenaufgang

Haben Sie eine impressionistische Art Malerei gesehen? Wenn Sie das haben, dann haben Sie wahrscheinlich bemerkt, dass es vor allem durch die Fokussierung auf den allgemeinen Eindruck einer Szene oder Objekt geprägt ist und Sie haben wahrscheinlich auch gemerkt, dass die Verwendung von unvermischten Primärfarben und kleinen Strichen das tatsächliche reflektierte Licht replizieren. Impressionismus ist eine Bewegung, die inmitten der 1800er in Frankreich begann, welche von Claude Monet begründet wurde.

Edgar Degas - Die Primaballerina

Edgar Degas – Die Primaballerina

Der Begriff Impressionismus wurde von einem der Gemälde Monets mit dem Name die „Impression, Sonnenaufgang“ abgeleitet, welches von einigen Kritikern zu der Zeit benutzt wurde, um die ganze Bewegung lächerlich zu machen.

Zu der Zeit waren die impressionistischten Maler nicht sehr populär, weil sie eine andere Herangehensweise an die Malerei hatten, im Gegensatz zu den meisten Künstlern, welche in einer sehr traditionellen Weise, ähnlich der früherer Meister, gemalt haben. Die anderen bekannten impressionistischen Maler waren Pierre Auguste Renoir, Camille Pissarro, Berthe Morisot, Armand Guillaumin, Alfred Sisley und Frédéric Bazille.

Auguste Renoir - Der Ball im Moulin de la Galette

Auguste Renoir – Der Ball im Moulin de la Galette

Die Impressionisten gehen ihrem Handwerk oft im Freien nach und stellen bildlich die Wirkung von Licht und Farbe zu bestimmten Zeiten des Tages dar. Ihre Werke sind manchmal als „eingefangene Momente“ bezeichnet, die von kurzen, schnellen Pinselstrichen geprägt sind, welche bei der genauen Betrachtung chaotisch und irreal aussehen. Aber für impressionistische Maler war die Aussetzung zum Licht und zur Bewegung genug, um ein gerechtfertigtes und künstlerisches Thema aus buchstäblich allem herzustellen.

Max Liebermann - Der Papageienmann

Max Liebermann – Der Papageienmann

Impressionistische Maler meisterten es, ihre visuellen Eindrücke der Natur, unbekümmert von der eigentlichen Darstellung eines bestimmten Themas direkt zu übertragen.

Wenn man sich einige impressionistische Gemälde anschaut, wird man feststellen, dass es eine Faszination der jahreszeitlichen Veränderungen auf der gleichen Landschaft gibt.

Childe Hassam - Parc Monceau Paris 2

Childe Hassam – Parc Monceau Paris 2

Die Auswirkungen dieser Technik führen uns zu der Auffassung der sich wandelnden Natur der Bäume, der Vegetation, des Himmels und der Wolken. Solche Techniken wurden von Claude Monet initiiert und nach Aussage von einigen Kunstwissenschaftlern perfektionierte er, wie man den Eindruck der Jahreszeiten auf der Leinwand wiedergibt, indem er die gleiche Szene immer und immer wieder in den verschiedenen Jahreszeiten und zu verschiedenen Zeiten des Tages malte. Damit malte Monet nicht die Landschaft selbst, sondern den Eindruck in seinem Kopf, wie er sie immer wieder gesehen hat. Er vereinfachte das Thema durch seine Malerei, das machte es einfach sich daran zu erinnern und das ist der Grund warum seine Gemälde Klassiker sind.